Beste Broker für den Handel mit dem Dow-Jones-Index

Verfasst von Miro Nikolov
Miro Nikolov ist Mitbegründer von TradingPedia.com und BestBrokers.com. Seine Mission ist es, Menschen dabei zu helfen, rentable Investitionen zu tätigen, indem er ihnen Zugang zu Bildungsressourcen und Analysewerkzeugen verschafft.
, | Übersetzt von Afggen Butt
Afggen Butt ist ein erfahrener Redakteur und Übersetzer mit besonderem Fokus auf Investitionen, Finanzmärkte und Kryptowährungen. In seiner Arbeit verbindet er sprachliche Präzision mit einem ausgeprägten Verständnis für komplexe Finanzthemen, um Inhalte klar, fundiert und für ein deutschsprachiges Publikum verständlich aufzubereiten.
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Unser Team aus erfahrenen Tradern hat zahlreiche regulierte Broker mit Dow-Jones-Handel getestet, um diese Top-Liste der besten Anbieter zu erstellen. Jede Plattform, die CFD-Handel auf den Dow-Jones-Index anbietet, erhielt eine Qualitätsbewertung auf Grundlage mehrerer Faktoren, darunter ihre Trustpilot-Bewertung, der regulatorische Status, Gebühren und Kommissionen, verfügbare Handelssoftware, Kundenservice und mehr. Für Trader in Deutschland ist zudem wichtig, ob der Anbieter unter BaFin- oder EU-Aufsicht steht und die ESMA-Vorgaben für Kleinanleger einhält. Dazu gehören insbesondere ein Hebel von maximal 1:20 auf große Indizes wie den Dow Jones, ein Schutz vor negativem Kontostand und klare Risikohinweise.

  1. Plus500 US
    Bewertung: 4,2
    Dieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
  2. eToro
    Bewertung: 4,2
    52 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
  3. Fusion Markets
    Bewertung: 4,8
    74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
  4. FP Markets
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  5. Global Prime
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  6. Pepperstone
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    73,7 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld

Top 10 Dow-Jones-Broker

choosing a brokerIn der dynamischen Welt des Indexhandels ist es entscheidend, einen seriösen und kompetenten Dow-Jones-Broker zu finden, über den Sie mittels CFDs, Futures, Optionen und ETFs auf Kursbewegungen spekulieren können. Spread-Betting spielt für private Anleger in Deutschland dagegen kaum eine Rolle und ist nicht mit dem regulären CFD- oder ETF-Handel gleichzusetzen. TradingPedia hat 10 der besten Index-Broker der Branche ausgewählt und jeden von ihnen überprüft, also lesen Sie weiter.

Kaum jemand ist in Nachrichtensendungen zu Wirtschaft und Finanzen noch nicht auf den Dow Jones gestoßen. Etwas schon einmal gehört zu haben und genau zu verstehen, was dahintersteckt, sind jedoch zwei ganz verschiedene Dinge. Sehen wir uns daher die Besonderheiten dieses Aktienindex und die Funktionsweise des Dow Jones Industrial Average (DJIA) genauer an.

Der DJIA umfasst die Blue-Chip-Aktien von 30 der größten an US-Börsen gelisteten Unternehmen. Sie repräsentieren das „Who’s who“ der US-Wirtschaft, darunter so prominente Namen wie Apple, Microsoft, Nike und The Coca-Cola Company. Der Dow ist ein preisgewichteter Index und gilt häufig als Barometer für die allgemeinen Marktbedingungen im Land. Da der Index in US-Dollar notiert, sollten Anleger mit Euro-Konto mögliche Währungsumrechnungen und entsprechende Kosten berücksichtigen.

Wie der Handel mit dem Dow Jones für Trader und Broker funktioniert

Dow Jones tradingBrokerunternehmen spielen beim Handel mit dem Dow Jones eine zentrale Rolle. Broker fungieren als Vermittler, die direkt mit den Kunden interagieren und Käufer und Verkäufer zusammenbringen, sodass sie am Indexmarkt partizipieren können. Für die Nutzung ihrer Dienste zahlen Index-Trader in der Regel Gebühren in Form von Marktspreads.

Der Handel mit Indizes wie dem Dow Jones erfolgt in der Regel über derivative Instrumente wie die nachfolgend aufgeführten:

  • Differenzkontrakte (CFDs) – eine Vereinbarung darüber, die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs eines bestimmten Basiswerts zu zahlen oder zu erhalten. Trader profitieren von Kursunterschieden, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert kaufen und halten zu müssen.
  • Futures – im Allgemeinen beinhalten Futures-Kontrakte den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis an einem vorab vereinbarten Fälligkeitstag. Im Fall des Dow Jones findet keine Lieferung physischer Vermögenswerte statt, da der Index die kombinierte Marktperformance einer gesamten Gruppe von Aktien abbildet.
  • Exchange Traded Funds (ETFs) – ETFs sind Körbe von Wertpapieren, die zugrunde liegende Indizes nachbilden oder versuchen, diese zu übertreffen. Sie verschaffen Tradern eine breitere Exponierung gegenüber dem Indexmarkt, bieten jedoch häufig eine geringere Liquidität und größere Spreads als der Handel einzelner Indizes. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Dow-Jones-Aktien einzeln zu handeln.

Der Bid-Ask-Spread entschädigt Index-Broker für das Risiko, Vermögenswerte zu halten, bis Geschäfte abgeschlossen sind. Er stellt die Differenz zwischen dem höchsten Preis dar, den ein Käufer bereit ist, für einen Vermögenswert zu zahlen, und dem niedrigsten Preis, den ein Verkäufer zu akzeptieren bereit ist.

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Dow Jones: häufig gestellte Fragen

1. Muss ich ein Konto bei einem in den USA ansässigen Broker eröffnen, um den Dow Jones handeln zu können?

Grundsätzlich gibt es keine Staatsangehörigkeitsvoraussetzung, um Aktien von US-Unternehmen zu kaufen. Der DJIA gehört zu den bekanntesten US-Aktienindizes und wird von vielen Online-Brokern angeboten, die in Europa, Asien, Australien und anderen Regionen lizenziert sind. Wenn Sie in Deutschland wohnen, eröffnen Sie Ihr Depot in der Regel bei einem deutschen oder EU-regulierten Anbieter und müssen sich im Rahmen der gesetzlichen Geldwäsche- und Wertpapierregeln eindeutig legitimieren. Achten Sie außerdem auf Wechselkurskosten zwischen Euro und US-Dollar sowie auf die steuerliche Behandlung von US-Dividenden, etwa über das W-8BEN-Formular und die deutsche Abgeltungsteuer.

2. Wie wird der Dow Jones berechnet?

Die einzelnen Aktienkurse aller im DJIA vertretenen Unternehmen werden addiert und anschließend durch den „Dow-Divisor“ geteilt. Dieser Divisor wird bei Bedarf angepasst, um Fusionen, Aktiensplits, Abspaltungen oder andere Änderungen zu berücksichtigen. Für Anleger in Deutschland ist wichtig: Der Dow Jones notiert in US-Dollar; bei ETFs, Zertifikaten oder CFDs können daher zusätzlich Wechselkursrisiken gegenüber dem Euro entstehen.

3. Kann ich direkt in den Dow Jones investieren?

Da der DJIA kein einzelnes Unternehmen darstellt, können Sie den Index nicht direkt kaufen. Der Index wird vor allem über derivative Instrumente wie Futures, börsengehandelte Fonds (ETFs) und Differenzkontrakte (CFDs) gehandelt. Für Anleger in Deutschland sind insbesondere UCITS-ETFs auf den Dow Jones oder entsprechende Indexprodukte an europäischen Handelsplätzen relevant, häufig in Euro handelbar. Beim CFD-Handel gelten für Privatkunden EU-Vorgaben wie ESMA-Hebelbegrenzungen und Schutz vor Nachschusspflichten; achten Sie zudem auf eine regulierte Aufsicht, etwa durch BaFin oder eine EU-Behörde. Alternativ können Sie Aktien der einzelnen Unternehmen kaufen, die den DJIA bilden.

4. Wie wurden die 30 Unternehmen im Dow Jones ausgewählt?

Es gibt keine strengen Aufnahmekriterien. Die aktuellen 30 Blue-Chip-Unternehmen werden nach Ermessen eines Komitees ausgewählt, dem Vertreter von S&P Dow Jones Indices und des The Wall Street Journal angehören. Für Anleger in Deutschland ist wichtig: Der Dow Jones ist ein US-Index. Investiert wird häufig über EU-zugelassene UCITS-ETFs, Zertifikate oder CFDs; dabei spielen EUR/USD-Wechselkurse, Produktkosten und bei Hebelprodukten die ESMA-Vorgaben zum Anlegerschutz eine Rolle.

5. Wie fange ich an, den Dow Jones zu handeln?

Wählen Sie zunächst einen seriösen Online-Broker und eröffnen Sie ein Live-Konto. Vergleichen Sie die AGB und Gebührenmodelle von mindestens drei Anbietern, bevor Sie sich entscheiden. Bevor Sie sich auf einer Plattform anmelden, prüfen Sie, ob sie den Handel mit dem Dow-Index unterstützt. Vergleichen Sie außerdem Spreads, Kommissionen und mögliche Finanzierungskosten in €, um ein faires Gesamtpreisniveau einzuschätzen. Manche Broker ermöglichen den Indexhandel nur über CFDs, während andere auch Zugang zu Indexfutures und ETFs bieten. Für Anlegerinnen und Anleger in Deutschland sind zudem EU-Vorgaben wie ESMA-Beschränkungen für CFDs, Risikohinweise und der Ausschluss einer Nachschusspflicht wichtig. Prüfen Sie auch, ob der Anbieter für Kundinnen und Kunden in Deutschland reguliert ist, etwa durch BaFin-Aufsicht oder eine zuständige EU-Behörde.