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Unser Team aus erfahrenen Tradern hat mehrere regulierte und vertrauenswürdige Forex-Broker getestet und eine Liste der besten Broker für den Handel mit AUD/USD zusammengestellt. Jeder Broker erhielt eine Qualitätsbewertung auf Basis mehrerer Faktoren, darunter seine Trustpilot-Bewertung, der regulatorische Status, Gebühren und Kommissionen, verfügbare Handelsplattformen, Kundenservice und mehr.
Unser Team hat alle unten aufgeführten Broker gründlich anhand der exklusiven Methodik von TradingPedia bewertet.
Ausgewählte Liste der 10 besten Forex-Broker für den Handel mit AUD/USD
Die Entscheidung hängt davon ab, zu wissen, was Sie von einem Broker erwarten, und eine Website zu finden, die Ihren persönlichen Kriterien entspricht. Wichtige Überlegungen betreffen häufig die verfügbaren Zahlungslösungen – also die Vielfalt an Ein- und Auszahlungsmethoden – und die Frage, ob der Broker Ihnen die bequemste Option bietet. Außerdem ist Sicherheit entscheidend, weshalb es am besten ist, Broker zu wählen, die von angesehenen Finanzaufsichtsbehörden reguliert werden.
Für Trader in Deutschland ist außerdem relevant, ob ein Anbieter über eine EU-Lizenz verfügt oder seine Dienstleistungen ordnungsgemäß grenzüberschreitend anbietet. Ein Blick in die BaFin-Unternehmensdatenbank kann helfen, die Angaben eines Brokers zu prüfen. Bei Konten in EUR sollten Sie zudem mögliche Umrechnungsgebühren beachten, da Gewinne und Verluste im AUD/USD üblicherweise in USD anfallen.
Schließlich sollten Trader einen Broker wählen, der ihre bevorzugten Tools anbietet und zugleich wettbewerbsfähige Spreads für den AUD/USD ermöglicht, weshalb wir uns auf Broker mit relativ engen Forex-Spreads konzentriert haben.
Wichtig: Währungspaare mit rohstoffgebundenen Währungen wie dem AUD/USD reagieren häufig schnell auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage an den Weltmärkten. Rasche Kursbewegungen können die Spreads ausweiten und den Margin-Verbrauch beschleunigen, insbesondere rund um wichtige Konjunkturveröffentlichungen aus China, Australien oder den Vereinigten Staaten. Für Privatanleger in Deutschland gelten zudem die europäischen ESMA-Vorgaben, darunter Negativsaldoschutz und begrenzte Hebel; beim AUD/USD liegt der maximale Hebel in der Regel bei 1:20. Stellen Sie daher vor dem Eingehen von Positionen in diesem Paar stets sicher, dass Ausführung, Margin-Richtlinien und Risikomanagement-Tools Ihres Brokers zu Ihrer Handelsstrategie passen.
Adresse des Hauptsitzes: 1st Floor River Court, 6 St Denis Street, 11328, Port Louis, Mauritius
Der AUD/USD ist unter Anlegern allgemein als „Aussie“ bekannt. Das Währungspaar wird stark von globalen Rohstoffpreisen wie denen für Kohle, Gold, Rohöl und andere beeinflusst, da Australien ein bedeutender Exporteur dieser Rohstoffe ist.
Ob der AUD/USD als Nebenpaar oder als Hauptpaar eingestuft werden sollte, ist umstritten, und Anleger vertreten hierzu unterschiedliche Ansichten. Folglich variiert seine Einstufung von Broker zu Broker. Mitunter wird er zusammen mit den Hauptwährungspaaren wie dem EUR/USD geführt, in anderen Fällen wird er der Gruppe der Nebenpaare zugeordnet. Diese Unterscheidung macht die Wahl eines AUD/USD-Brokers etwas kniffliger als die Auswahl von Brokern für andere Währungspaare.
Wie der Handel mit AUD/USD für Trader und Broker funktioniert
Der AUD/USD besteht aus zwei frei schwankenden Währungen. Das bedeutet, dass die Wechselkurse sowohl des US-Dollar als auch des australischen Dollar nicht fest vorgegeben sind, sondern durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Der AUD/USD ist daher anfällig für Volatilität, was im Gegenzug zahlreiche Handelsmöglichkeiten eröffnet.
Die Basiswährung in diesem Paar ist der AUD, während der US-Dollar die Kurswährung ist. Das bedeutet, dass das Paar in USD notiert wird und der Handel darauf basiert, wie viele US-Dollar benötigt werden, um einen australischen Dollar zu kaufen. Der Handel erfolgt in Lots. Im Forex-Markt gibt es mehrere Lot-Größen, wobei die größte das Standard-Lot ist, das aus 100.000 Einheiten besteht.
Der AUD/USD kann von Privatanlegern fünf Tage pro Woche gehandelt werden, und der Markt ist nahezu 24 Stunden am Tag geöffnet. Für deutsche Trader bedeutet das in der Praxis meist Handel von Sonntagabend bis Freitagabend, abhängig von Plattform, Sommerzeit und Liquidität. Außerhalb der Haupthandelszeiten können Spreads deutlich breiter ausfallen. In der Vergangenheit konnten nur große Institutionen am FX-Markt teilnehmen, doch durch die Verbreitung des Online-Handels ist eine Teilnahme inzwischen auch für private Anleger möglich geworden.
Für Trader in Deutschland sind vor allem die BaFin und die EU-Vorgaben der ESMA maßgeblich. Dazu zählen etwa der Negativsaldoschutz und Hebelbegrenzungen für Privatkunden, zum Beispiel maximal 1:30 bei wichtigen Forex-Währungspaaren. Die Financial Conduct Authority (FCA) mit Sitz im Vereinigten Königreich gilt weiterhin als renommierte Aufsichtsbehörde, ist seit dem Brexit für deutsche Kunden jedoch nicht mehr Teil des EU-Aufsichtsrahmens. Ebenfalls relevant sind EU-Regulierer wie die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), sofern ein Broker seine Dienstleistungen rechtmäßig im Europäischen Wirtschaftsraum anbietet.
2. Welche Risiken sind beim Handel des AUD/USD am gefährlichsten und worauf sollte man besonders achten?
Der Hebel ist einer der riskantesten Aspekte beim Devisenhandel. Er kann für Anleger sehr profitabel sein, verstärkt jedoch auch Verluste, wenn diese eintreten. Für Privatkunden in Deutschland gelten bei EU-regulierten Forex- und CFD-Anbietern ESMA-Vorgaben, etwa begrenzte Hebel wie bis zu 1:30 bei wichtigen Währungspaaren sowie ein Schutz vor negativem Kontostand; die BaFin überwacht diese Vorgaben in Deutschland mit. Der Wechselkurs selbst stellt ein weiteres potenzielles Risiko dar, da Kursschwankungen von Währungen Trader leicht überraschen können. Schließlich ist das Risiko eines Totalverlusts eine weitere Gefahr, vor der Sie sich hüten sollten. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, den Großteil oder das gesamte auf dem Handelskonto eingesetzte Kapital zu verlieren und dadurch anschließend nicht mehr am Devisenmarkt teilnehmen zu können. Diese potenziellen Probleme zeigen, wie wichtig ein effektives Risikomanagement ist.
3. Kann ich mein Brokerkonto mit Neteller aufladen?
Das hängt von Ihrem Broker ab. Viele Broker bemühen sich, ihren Kunden möglichst bequeme Zahlungsmethoden anzubieten, sodass Sie dieses E-Wallet häufig für Einzahlungen nutzen können. In Deutschland sind jedoch SEPA-Überweisung und Referenzkonto weiterhin besonders verbreitet. Zudem können BaFin- bzw. EU-regulierte Anbieter aus Gründen der Geldwäscheprävention Identitätsprüfungen verlangen und Einzahlungen nur von Konten akzeptieren, die auf Ihren Namen laufen. Prüfen Sie daher vorab, ob digitale Wallets unterstützt werden und ob Gebühren, Limits oder Bearbeitungszeiten in € anfallen.
4. Was ist ein Lot?
Beim Handel bezeichnet ein Lot eine festgelegte Anzahl von Einheiten und dient dazu, die Größe einer Position nachvollziehbar zu bestimmen. Ein Standard-Lot umfasst 100 000 Einheiten. Ein Lot mit 10 000 Einheiten wird als Mini-Lot bezeichnet, ein Mikrolot enthält hingegen 1 000 Einheiten. Für Trader in Deutschland ist dies vor allem im Forex- und CFD-Handel relevant: Bei EUR-Konten werden Gewinne, Verluste und Margin-Anforderungen in Euro ausgewiesen oder entsprechend umgerechnet. Für private Kunden gelten in der EU zudem ESMA-Vorgaben, etwa eine maximale Hebelwirkung von 1:30 bei wichtigen Währungspaaren.
5. Ich möchte keine Forex-Handelssoftware herunterladen. Kann ich im Browser handeln?
Ja. Auch wenn die Funktionen einer webbasierten Handelsplattform nicht immer eins zu eins dem Desktop-Pendant entsprechen, reichen sie für die meisten Privatanleger in der Regel aus. Wichtig ist, dass Orderarten, Kursdaten, Kontoberichte, Risikohinweise und Einzahlungen in € zuverlässig verfügbar sind. Bei Brokern für den deutschen Markt sollten zudem EU-Vorgaben, BaFin-relevante Informationen und sichere Login-Verfahren auch in der Webplattform klar abgebildet sein. Die meisten Broker bieten diese Option an.