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- Hauptmerkmale der besten DMA-Forex-Broker
- Direkter Marktzugang
- Wie funktioniert es?
- Direkter Marktzugang für CFDs
- Hauptmerkmale
- Vorteile und Nachteile
DMA steht für Direct Market Access und bezeichnet eine Handelsform, bei der Kunden direkt mit Großbanken, Market-Makern und Liquiditätsanbietern handeln können. Ziel ist ein transparenterer Marktzugang mit marktgerechten Kursen, ohne dass ein klassischer Dealing Desk zwischengeschaltet ist.
Unser Team hat alle unten aufgeführten Broker gründlich anhand der exklusiven Methodik von TradingPedia bewertet.
Plus500 USDieser Inhalt gilt nur für Plus500 US und Kunden aus den Vereinigten Staaten. Der Handel mit Futures ist mit dem Risiko von Verlusten verbunden.
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Fusion Markets74–89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
FP Markets73,33 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
Global Prime74–89 % der Kleinanlegerkonten für CFDs verlieren Geld
Pepperstone73,7 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld
Nachfolgend finden Sie eine Vergleichstabelle von Forex-Brokern, die Direct-Market-Access-(DMA)-Handel anbieten. Wir stufen sie nach mehreren Faktoren ein, darunter Regulierung, Spreads und Kommissionen, Trustpilot-Bewertungen, Handelsinstrumente, Handelsplattformen sowie Ein- und Auszahlungsmethoden.
Für Trader mit Wohnsitz in Deutschland ist zudem wichtig: DMA-Angebote laufen häufig über Forex- oder CFD-Produkte und sollten in den Rahmen der EU-Vorgaben, der BaFin-Aufsicht und der jeweiligen Kundeneinstufung passen. Prüfen Sie vor der Kontoeröffnung, ob der Anbieter Kunden aus Deutschland akzeptiert, welche Schutzmechanismen für Privatkunden gelten und ob Kosten transparent in EUR ausgewiesen werden.
Wichtigste Merkmale der besten DMA-Forex-Broker
- Marke
- Handelsplattformen
- Mindesteinzahlung
- Regulierung
- Handelsinstrumente
- Spreads
- Hebel für Forex-CFDs
- Hebel für Krypto-CFDs
- Hebel für Indizes-CFDs
- Einzahlungsmethoden
- Auszahlungsmethoden
- Provision pro Lot
- Kontaktdaten
Normalerweise bieten Forex- und Aktienbroker DMA-Konten nur institutionellen, professionellen oder sehr aktiven Kunden an. Viele Forex-Broker stellen überhaupt keine DMA-Orderausführung bereit; stattdessen arbeiten sie über einen Dealing Desk und werden häufig als Market Maker bezeichnet. Immer mehr Broker entscheiden sich jedoch dafür, auch Privatanlegern Direct Market Access anzubieten und dabei direkt mit großen Banken zusammenzuarbeiten, die am Interbankenmarkt aktiv sind. Dadurch können sie ihren Kunden einen näher am Markt liegenden Zugang zu verfügbaren Kursen ermöglichen.
Was ist Direct Market Access?
Direct Market Access, oder kurz DMA, ist ein Begriff, dem Sie im Handel und an den Finanzmärkten häufig begegnen werden. Er beschreibt eine Form des elektronischen Wertpapierhandels, bei der Anleger Finanzinstrumente handeln und direkt mit dem Orderbuch – also der Liste der Orders und Kurse – einer Börse oder eines anderen Marktes interagieren können, ohne klassische manuelle Zwischenschritte.
Normalerweise ist diese Art des Handels – direkt im Orderbuch – auf Mitglieder der Börse beschränkt, darunter Market Maker, Sell-Side-Unternehmen und Broker-Dealer. Durch die Nutzung von DMA können jedoch Investmentgesellschaften (Buy-Side-Unternehmen) und private Trader die technologische Infrastruktur von Sell-Side-Firmen wie Investmentbanken sowie deren Marktzugang nutzen.
Das mag kompliziert klingen, doch vollständig digitale, internetbasierte Handelssysteme haben DMA deutlich zugänglicher gemacht. Direct Market Access wird auch im Forex-Handel eingesetzt und beschreibt eine Art der Orderausführung, die Tradern direkten Zugang zum Markt bietet. So können sie Handelsaufträge bei Liquiditätsanbietern wie anderen Brokern, großen Devisenbanken und Market Makern platzieren.
Wie funktioniert Direct Market Access?
Im Forex-Handel funktioniert Direct Market Access über eine hochentwickelte technologische Infrastruktur, die in der Regel Sell-Side-Unternehmen gehört. DMA-Broker handeln direkt mit den Banken, die am Interbankenmarkt aktiv sind – diese Banken stellen Liquidität bereit und bewegen enorme Volumina an Devisen. Die Broker bündeln Geld- und Briefkurse dieser Liquiditätsanbieter und leiten sie an ihre Kunden weiter, sodass Trader tatsächliche Marktkurse sehen und nicht lediglich intern gestellte Brokerkurse.
Traditionell stellen Broker für ihre Kunden den Markt; sie nehmen die Gegenposition eines Trades ein und handeln damit faktisch gegen den Kunden. Sie stellen sowohl Kauf- als auch Verkaufskurse und erzielen ihren Gewinn aus dem Spread – also der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Diese Struktur wird als Dealing Desk bezeichnet und ist das gängigste Broker-Modell. DMA-Broker hingegen leiten die Orders ihrer Kunden nicht über einen Dealing Desk, weshalb sie auch als No-Dealing-Desk-(NDD)-Broker bekannt sind – ein Begriff, der in diesem Leitfaden bereits erläutert wurde.
Wenn Kunden mit DMA-Brokern arbeiten, erhalten sie mehrere Kursstellungen und wählen einen bestimmten Geld-/Briefkurs eines Liquiditätsanbieters aus. Der Broker sendet die Order dann direkt zur Ausführung an den Interbankenmarkt; die Transaktion erfolgt unmittelbar. Neben Geld- und Briefkursen können Kunden auch die sogenannte Markttiefe sehen – also wer zu einem bestimmten Preis kauft oder verkauft und welches Handelsvolumen die Gegenseite zu diesem Preis umsetzen möchte.
Da DMA-Broker zugleich NDD-Broker sind, glauben einige Trader, DMA sei dasselbe wie STP oder ECN, die beiden NDD-Modelle. Diese Abkürzungen stehen für Electronic Communication Network (ECN) und Straight Through Processing (STP). ECN-Broker sind jedoch nicht identisch mit DMA-Brokern – auch wenn beide die Markttiefe anzeigen und Kurse aus dem Interbankenmarkt bereitstellen, können ECN- bzw. ECN+STP-Broker die Orders ihrer Kunden an Prime Broker weiterleiten, statt direkt an Liquiditätsanbieter. Echte DMA-Ausführung bietet ausschließlich Marktausführung (im Gegensatz zur Sofortausführung), variable Spreads, fünfstellige Kursstellung und optionalen Zugang zur Markttiefe.
Direct-Market-Access-CFDs
Für Trader ist es ebenfalls wichtig, das Konzept von DMA-CFDs (Contracts for Difference) zu verstehen. Viele DMA-Broker bieten CFD-Handel an – eine Form des Derivatehandels, bei der Trader auf steigende oder fallende Kurse schnell bewegter Märkte und Instrumente wie Devisen spekulieren. In Deutschland und der EU sind CFDs in der Regel Over-the-Counter-(OTC)-Produkte und werden häufig nach dem Direct-Market-Access-Modell gehandelt.
Bei EU-regulierten Anbietern gelten für Privatkunden zusätzliche Schutzvorgaben, etwa Hebelbegrenzungen bis 1:30 für wichtige Forex-Paare, niedrigere Grenzen für volatilere Basiswerte und Schutz vor Nachschusspflichten. Wer als professioneller Kunde eingestuft wird, kann höhere Hebel erhalten, verzichtet aber regelmäßig auf Teile dieses Schutzes.

Das Konzept kann jedoch etwas verwirrend sein, da OTC bedeutet, dass es keinen eigentlichen Börsenmarkt gibt, auf den man direkten Zugang hätte. Trader sehen möglicherweise auf ihrem Computer ein DMA-Angebot für ein CFD-Instrument, kaufen oder verkaufen beim Handel damit aber weder die tatsächliche Währung noch eine andere Art von CFD. Stattdessen schließen sie zu dem angezeigten Kurs einen Differenzkontrakt (CFD) mit dem Kursanbieter ab. Der Anbieter wiederum sichert diesen Preis ab, indem er im eigenen Namen eine Kassatransaktion in das Orderbuch einstellt.
Viele Trader bevorzugen diese Art des Handels, weil sich der CFD-Preis am zugrunde liegenden Marktpreis des Instruments orientiert und nicht ausschließlich an einem vom Anbieter frei gestellten Kurs. Für diesen Service fallen oft höhere Gebühren an als bei nicht DMA-basierten CFD-Angeboten, doch aufgrund engerer Spreads können die Gesamtkosten für Trader dennoch niedriger ausfallen.
Zentrale Merkmale von DMA-Forex-Brokern
Wie oben bereits erwähnt, arbeiten DMA-Forex-Broker in der Regel direkt mit Liquiditätsanbietern zusammen und können ihren Kunden dadurch eine schnellere Orderausführung und marktnähere Kurse bieten. Es handelt sich meist um größere Unternehmen mit langjähriger Erfahrung an den Finanzmärkten, ordnungsgemäß erworbenen Lizenzen und einem insgesamt guten Ruf in der Branche. Darüber hinaus gibt es viele weitere zentrale Merkmale von DMA-Forex-Brokern und von DMA-Handel insgesamt, die jeder Trader kennen sollte:
- DMA kann niedrigere Transaktionskosten ermöglichen, da Trader vor allem für die zugrunde liegende Technologie und Ausführung zahlen. Die Gebühren bestehen entweder aus einem festen Aufschlag auf den gehandelten Preis oder aus einer Kommission.
- Orders werden direkt an den Kursanbieter weitergeleitet, ihre Abwicklung wird jedoch durch Agency-Broker unterstützt. DMA-Broker sind keine Market Maker oder Liquiditätsanbieter auf der DMA-Plattform, die sie ihren Kunden bereitstellen.
- Es kommt zu keinem unnötigen Informationsabfluss über einen Dealing Desk.
- DMA ermöglicht es dem Trader, den marktseitigen Spread eines Instruments direkter zu handeln.
- DMA-Forex-Broker bieten Marktausführung ohne klassische Requotes.
- DMA-Forex-Broker bieten ein Handelsumfeld, in dem Trader Geschäfte diskret zu neutralen Preisen ausführen können, die vor allem von den globalen Bedingungen des Forex-Marktes, insbesondere von Angebot und Nachfrage, beeinflusst werden. Auch Marktvolumen und Volatilität wirken sich auf die Preise aus.
- Im DMA-Handel werden mögliche Interessenkonflikte reduziert, vor allem aufgrund des Verzichts auf einen Dealing Desk und sonstige Zwischenhändler im Trade. DMA-Broker sind keine Market Maker.
- Bei dieser Art des Handels erhalten Privatkunden, je nach Broker und Instrument, Zugang zur tatsächlichen Markttiefe und können Orderbuchinformationen besser nachvollziehen.
- Forex-DMA-Marktstrukturen weisen variable Spreads auf statt fixer Spreads, wie sie für Dealer-Plattformen typisch sind.
Vorteile und Nachteile von DMA im Forex-Handel
Der Einsatz von DMA im Forex-Handel bietet viele Vorteile, birgt jedoch auch bestimmte Risiken, die berücksichtigt werden sollten. Trader, die neu in dieser Handelsform sind oder gerade erst in die Welt des Forex einsteigen, müssen sich bewusst sein, dass jede Anlage mit einem Risiko verbunden ist, sobald echtes Geld eingesetzt wird. In dieser Hinsicht spielt die Art der Ausführung und der konkrete Marktzugang keine Rolle. Dennoch gibt es einige spezifische Vor- und Nachteile bei der Nutzung von Direct Market Access im Forex-Handel.
Die in DMA-Strukturen angezeigten Kurse werden direkt von den Liquiditätsanbietern gestreamt, die an ihre Geld-/Briefangebote gebunden sind. Das bedeutet, dass Kursablehnungen und Requotes seltener auftreten; Teilausführungen können je nach Marktliquidität dennoch möglich sein. Die meisten DMA-Broker schlagen ihren Spreads jedoch einen kleinen festen Aufschlag auf. Häufig fällt dafür keine zusätzliche Kommission an.
Ein weiterer Vorteil von DMA gegenüber klassischen Market Makern besteht darin, dass Orders schneller ausgeführt werden können, da sie nicht über einen zusätzlichen Zwischenhändler laufen müssen. Zudem profitieren Trader von höherer Markttransparenz, weil sie Orders und Kurse am Interbankenmarkt besser einsehen können. Im traditionellen Handel erhalten Kunden lediglich Kursstellungen ihrer Broker, ohne detaillierte Informationen darüber, wie diese Preise zustande gekommen sind (Angebot und Nachfrage, gehandelte Volumina, Konjunkturdaten usw.).
Direct Market Access hat jedoch auch einige Nachteile. Erstens sind die Kurse nicht zwingend besser als diejenigen, die am Over-the-Counter-Markt angeboten werden. Da es im DMA-Handel keine festen Spreads gibt, kann es vorkommen, dass Kunden durch dynamische Spreads letztlich mehr zahlen. Zudem erheben einige Forex-Broker Gebühren, wenn ein DMA-Konto längere Zeit inaktiv bleibt.
Zweitens sind die Mindesteinlagen für die Eröffnung eines DMA-Kontos häufig höher, da diese Konten in erster Linie für institutionelle und professionelle Trader konzipiert sind. Außerdem verlangen einige Broker zusätzliche Gebühren von Kunden, die nicht häufig genug handeln.
Wenn Sie Broker ausprobieren möchten, die DMA anbieten, finden Sie nachfolgend eine Liste einiger bekannter Anbieter im Internet. Da diese Broker über langjährige Erfahrung verfügen, gehören sie zu den etablierten Unternehmen in diesem Segment:
- Hot Forex
- FXOpen
- FX Pro
- FXCC
- NORD FX





