Miro Nikolov ist Mitbegründer von TradingPedia.com und BestBrokers.com. Seine Mission ist es, Menschen dabei zu helfen, rentable Investitionen zu tätigen, indem er ihnen Zugang zu Bildungsressourcen und Analysewerkzeugen verschafft.
Afggen Butt ist ein erfahrener Redakteur und Übersetzer mit besonderem Fokus auf Investitionen, Finanzmärkte und Kryptowährungen. In seiner Arbeit verbindet er sprachliche Präzision mit einem ausgeprägten Verständnis für komplexe Finanzthemen, um Inhalte klar, fundiert und für ein deutschsprachiges Publikum verständlich aufzubereiten.
Unser Team aus erfahrenen Tradern hat mehrere regulierte und vertrauenswürdige Forex-Broker getestet und eine Liste der besten Broker für den Handel mit USD/CAD zusammengestellt. Jeder Broker erhielt eine Qualitätsbewertung auf Basis mehrerer Faktoren, darunter seine Trustpilot-Bewertung, Regulierung, Gebühren und Kommissionen, verfügbare Handelsplattformen, Kundenservice und mehr.
Unser Team hat alle unten aufgeführten Broker gründlich unter Verwendung der exklusiven Methodik von TradingPedia bewertet.
Ausgewählte Liste der 10 besten Forex-Broker für den Handel mit USD/CAD
Der Devisenmarkt ist in den letzten Jahren immer zugänglicher geworden, nicht zuletzt dank der großen Vielfalt an Forex-Brokern, die ihre Dienste online anbieten. Zwischen seriösen und unseriösen Unternehmen zu unterscheiden, ist entscheidend; deshalb spielt die Regulierung eine wichtige Rolle, wenn Sie eine Website für den Handel auswählen.
Ebenso wichtig ist, wie ein Broker seine Kunden behandelt – ebenso wie die angebotenen Plattformtypen, der Kundenservice und die Gebühren. All diese Informationen im Blick zu behalten, während Sie mögliche Optionen prüfen, kann überwältigend sein, daher unterstützen wir Sie mit der folgenden Vorstellung von zehn Brokern.
Adresse des Hauptsitzes: 1st Floor River Court, 6 St Denis Street, 11328, Port Louis, Mauritius
USD/CAD gilt als eines der wichtigsten Währungspaare. Es drückt das Wechselkursverhältnis zwischen dem US-Dollar und dem kanadischen Dollar aus – also wie viele kanadische Dollar benötigt werden, um einen US-Dollar zu kaufen.
Die Federal Reserve und die Bank of Canada spielen eine Schlüsselrolle dabei, wie dieses Paar gehandelt wird. Außerdem ist der kanadische Dollar aufgrund des Umfangs der vom Land exportierten Rohstoffe als Rohstoffwährung bekannt. Zu wissen, wie Sie diese Informationen nutzen können, wird Ihnen zu erfolgreichem Handel verhelfen. Darüber hinaus kann der von Ihnen gewählte Broker die Ergebnisse ebenfalls erheblich beeinflussen, da Spreads und Hebel von Broker zu Broker variieren.
Wichtig: Wenn Sie Broker vergleichen, achten Sie genau auf die gesamten Handelskosten, statt nur auf den angegebenen Spread. Overnight-Finanzierungskosten, Auszahlungsgebühren und Plattformkosten können Gewinne schnell schmälern, insbesondere wenn Sie Positionen mehrere Tage lang halten. Prüfen Sie immer die vollständige Gebührenübersicht, testen Sie die Orderausführung auf einem Demokonto und vergewissern Sie sich, dass die Regulierung des Brokers auch Ihre Jurisdiktion abdeckt, bevor Sie Geld einzahlen.
So funktioniert der Handel mit USD/CAD
Der Devisenmarkt ist der größte Markt seiner Art, mit einem Handelsvolumen, das in Billionen US-Dollar gemessen wird. Er ist durch hohe Liquidität und Volatilität gekennzeichnet. Wenn Sie USD/CAD handeln möchten, können Sie dies zu jeder Tages- und Nachtzeit tun, da der Forex-Markt keinen täglichen Handelsschluss kennt.
Beim Handel kommt es darauf an zu wissen, wie viele kanadische Dollar benötigt werden, um einen US-Dollar zu kaufen, und Schwankungen dieses Wertes zu antizipieren. Aufgrund seines Status als Hauptwährungspaar ermöglichen nahezu alle Broker im Internet den Handel dieses Paares auf ihren Plattformen.
Eine Besonderheit des CAD und damit auch von USD/CAD besteht darin, dass das Paar stark von den weltweiten Ölpreisen beeinflusst wird. Wie bereits erwähnt, ist der kanadische Dollar eine Rohstoffwährung. Ein großer Teil der Exporte Kanadas besteht aus Öl, sodass Schwankungen der Ölpreise den Wert des CAD und die Wirtschaft des Landes insgesamt stark beeinflussen. Anders ausgedrückt: Steigen die Ölpreise, steigt in der Regel auch der Wert des kanadischen Dollars, was sich negativ auf USD/CAD auswirkt. Diese Beziehung wird als Rohstoffkorrelation bezeichnet.
Der Handel mit USD/CAD erfolgt in Lots und findet virtuell statt, nicht mehr durch den physischen Austausch von Währungen wie früher. Die mit diesem Paar verbundenen Gebühren werden entweder über den Spread oder als Kommission berechnet, und viele Broker bieten beide Strukturen an.
Der kanadische Dollar trägt den Spitznamen „Loonie“. Der Spitzname geht auf die kanadische Ein-Dollar-Münze zurück, auf deren Rückseite ein Eistaucher abgebildet ist. Wenn Sie also das USD/CAD-Paar handeln, handeln Sie mit dem „Loonie“.
2. Ich lebe in der EU – warum bieten Forex-Broker nur einen Hebel von bis zu 30:1 an?
Kurz gesagt: Gesetzlich dürfen Broker Privatanlegern in Europa keinen Hebel von mehr als 1:30 anbieten. Diese Regelung wurde von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eingeführt und ist seit 2018 in Kraft.
3. Was verstehen Broker unter „Pip“?
Pip steht für „percentage in point“ oder „price interest point“. Es bezeichnet die kleinste Kursbewegung im Währungspaar USD/CAD und funktioniert auf die gleiche Weise für alle anderen FX-Währungspaare. Der Wert eines Pips beträgt typischerweise 0,0001 $.
4. Was ist Copy-Trading?
Copy-Trading bedeutet, einem anderen Anleger zu folgen und seine Transaktionen zu übernehmen. Sie können den Prozess entweder automatisieren, indem Sie einen Teil Ihres Kapitals dafür zuweisen, oder die Transaktionen manuell kopieren. Copy-Trading kann profitabel sein, doch das blinde Kopieren anderer ist nicht ratsam. Stattdessen sollten Sie die Erfolgsbilanz und die Fähigkeiten des Anlegers sorgfältig prüfen, bevor Sie Geld einsetzen.
5. Ist es zwingend erforderlich, den Handel mit einem Demokonto zu beginnen?
Nein, aber es wird dringend empfohlen. Der Handel mit USD/CAD ist nicht einfach und erfordert Übung, um ein erfahrener Trader zu werden. Für Anfänger sind Fehler unvermeidlich, daher sollte man zunächst eine Weile auf einem Demokonto üben, bevor man mit dem hart erarbeiteten eigenen Geld handelt.